Feedback unserer Absolventen
Ehemalige DISC-Studenten berichten ...
Carsten Arbeiter
"Insgesamt möchte ich sagen, dass ich mit dem Fernstudium wirklich sehr, sehr zufrieden war. Meine Haltung und mein Denken zu Schule und Führung haben sich dank der Studienbriefe und Veranstaltungen differenziert und verändert. Dafür bin ich dankbar. Zu Beginn des Studiums hatte ich keine klare Vorstellung davon, wie man ein Gymnasium leiten kann; jetzt habe ich das! Auch für meine Tätigkeit als Fachberater in der Schulaufsicht ist das Studium nützlich: bildungspolitische Entscheidungen, neue pädagogische und didaktische Trends, Schul- und Unterrichtsentwicklung kann ich jetzt viel klarer und differenzierter beurteilen als zuvor. Auch habe ich bei Prüfungslehrproben und Unterrichtsbesuchen einen viel besseren Blick; mein Verhalten als Fortbildner hat sich verändert, ist offener und kritischer geworden. Und auch auf meine Unterrichtspraxis hat sich das Studium ausgewirkt: Schülerfeedback und offene Unterrichtsformen etwa spielen eine bedeutendere Rolle als früher.
Abgesehen davon war das Studium eine spannende Herausforderung und auch ein intellektuelles Vergnügen! Ich habe den Studiengang schon zahlreichen Freunden und Bekannten an Schule und Regierungspräsidium empfohlen.
Nicht zuletzt habe ich mich von Herrn Ansorge, stets ausgesprochen zuverlässig und gewissenhaft betreut gefühlt."
Absolvent „Schulmanagement"
Christina Siewert
"Das Studium an der TU Kaiserslautern war eine tolle Erfahrung, die mir in guter Erinnerung bleiben wird. Die Betreuung von Ihnen und Ihren Kollegen/Innen war stets außergewöhnlich. Vielen Dank für eine inspirierende Zeit! Ich werde diesen Studiengang weiterempfehlen."
Absolventin „Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen“
Sebastian Schirra
"Das Fernstudium hat mir wirklich sehr gut gefallen und war perfekt organisiert. Machen Sie weiter so - ich kann und werde das DISC nur empfehlen! Ich habe ähnliches Feedback übrigens auch von meinen ehemaligen Kommilitonen erhalten."
Absolvent „Medizinische Physik“
Thomas Förster
"Vielen Dank an die Mitarbeiter und Dozenten des Studiengangs
Medizinische Physik für die schöne Zeit an der TU Kaiserslautern und
das "Immerdasein". Vielen herzlichen Dank."
Absolvent „Medizinische Physik“
Christian Ullrich
"Nun ist der Kurs beendet und ich möchte nicht scheiden, ohne mich ganz herzlich bei Ihnen für die Kursbetreuung zu bedanken. Damit war ich wirklich zufrieden (mit dem anderen auch).
Zur Info bei Interesse: Mein durchschnittlicher Aufwand über den gesamten Zeitraum betrug
8 Wochenstunden, war also gut machbar. Ich würde mich freuen, bei neuen interessanten Angeboten von Ihnen zu hören."
Absolvent „Nanobiotechnologie“
Sylvia Sander
„Ich war Führungskraft in der Personalentwicklung einer Großbank und habe mich mit Geburt meines Sohnes als Personalberaterin selbständig gemacht. Parallel dazu begann ich das Masterstudium. Motivation hierfür war, mich auf dem Gebiet der Personalentwicklung aktuell zu halten, theoretische Grundlagen und Zusammenhänge zu vertiefen und mich persönlich weiterzuentwickeln. Das ist tatsächlich hervorragend gelungen und meinen Masterabschluss habe ich noch vor dem dritten Geburtstag meines Sohnes erlangt. Es war herausfordernd, anspruchsvoll und bereichernd. Aufbauend auf dem Thema meiner Masterarbeit zum Kompetenzmanagement werde ich nun meine Selbständigkeit weiter ausbauen. Mit den Phasen von selbstbestimmten und vor-Ort-Lernen passte das Masterstudium optimal zu meinem neuen Lebensmodell, und dank der ausgezeichneten Betreuung während des Studiums fühlte ich mich immer gut aufgehoben.“
Hofheim, Absolventin „Personalentwicklung“
Thorsten Scheffner, Hamburg
„Aus gegebenem Anlass eine Rückmeldung zum Erfolg des Studiums: Gerade musste ich mich erneut auf die Abteilungsleiterstelle an meiner Schule bewerben und mich dabei großer Konkurrenz stellen. In der Diskussion vor dem Findungsausschuss habe ich im Bereich Kommunikation, Führungsverhalten, Vision und Personalentwicklung vor allem Wissen präsentiert, dass ich im Studium erworben habe. Kurz und gut: Die Stelle ist mein und meine Schulaufsicht meldete zurück, dass mein Hintergrundwissen das Wissen der anderen Bewerber deutlich übertraf.
Vielen Dank dafür an alle Beteiligten in Kaiserslautern!“
Absolvent „Schulmanagement“
Holger Oesterling
„Ich möchte mich noch einmal herzlich bei Ihnen für die ausgezeichnete Betreuung bedanken, vor allem die ausgesprochen zeitnahe Reaktion auf sämtliche Anfragen und die große Flexibilität Ihrerseits haben mir das Studium an mancher Stelle deutlich angenehmer gemacht. Der LL.M. (oec.) ist mein vierter Titel und ich spreche daher aus reichlich Studien-Erfahrung, wenn ich sage, dass eine solche erstklassige Betreuung der Studierenden keineswegs selbstverständlich ist.“
Absolvent „Wirtschaftsrecht“
Uwe Besecke, Neustadt/Wstr.
„Ich hätte nicht gedacht, dass man auch im ‚fortgeschrittenen’ Alter solch ein anspruchsvolles Studium gleich im ersten Anlauf schaffen kann. Ich möchte mich aber besonders bei Ihnen bedanken für die sehr gute Betreuung in der Studienzeit. Sie waren immer für Probleme ansprechbar, die Präsenzphasen waren toll organisiert und es hat Spaß gemacht, noch einmal zu studieren.“
Absolvent „Wirtschaftsrecht“
Christian Reimer, LL.M. (Oec.), M.A., Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Touristikfachwirt [IHK], Zertifizierter Reiseleiter [Hochschule Bremen u.a.], Ausbilder AEVO [IHK], Flight Instructor
„Mir ist unmittelbar nach Studiumsabschluss die Position des Alleingeschäftsführers eines Berliner Bildungsträgers mit durchschnittlich 60 Klassen angeboten worden, wofür auch mein akademischer Abschluss in der Erwachsenenbildung ursächlich war. Ferner die Position eines Mitgliedes der Geschäftsleitung eines deutschen Finanzdienstleisters.
Ich bin aber weiterhin lieber freiberuflich als Unternehmensberater tätig, wobei mir der LL.M. (Oec.) eine deutlich höhere Reputation verschafft hat. Als Dozent konnte ich höhere Honorare durchsetzen und meine Position gegenüber Kollegen deutlich verbessern. Schließlich wurde ich vor dem Hintergrund des neuen akademischen Abschlusses zum Vorsitzenden eines 15-köpfigen Prüfungsausschusses der IHK zu Berlin für einen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Tourismus gewählt.“
Absolvent „Wirtschaftsrecht“, Absolvent „Erwachsenenbildung“
Med.-Ök., Dr. med. Jürgen Schmidt, MBA
„Mich hat man zum Landesvorsitzenden eines ärztlichen Berufsverbandes gewählt, damit ich mit wirtschaftlichen und wirtschaftsjuristischen Kenntnissen ausgestattet, den Verband noch besser als mein Vorgänger im Amt führen kann.“
Absolvent „Wirtschaftsrecht“
Dr. Rolf-Dieter Mayer, Chefarzt
Ich bin seit über 10 Jahren Chefarzt einer unfallchirurgischen Abteilung. Die Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen im Allgemeinen und im Krankenhaus im Besonderen verlangen Kenntnisse im Bereich des Gesundheitsmanagements in besonderem Maße. Durch Kollegen auf die Möglichkeit des Fernstudiums Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen aufmerksam gemacht, war es mir nur so möglich berufsbegleitend entsprechendes Wissen zu erwerben. Die Motivation, über die medizinischen Belange hinaus Kenntnisse im Bereich des Krankenhausmanagements zu erwerben, und das persönliche Interesse, die Methodik und den Ablauf eines Fernstudiums kennen zu lernen, waren die Triebfeder, an diesem Studiengang teilzunehmen.
Die klare Strukturierung, die Inhalte und die professionelle Bearbeitung der einzelnen Themen in Form der Studienbriefe durch ausgewiesene Spezialisten aus Theorie und Praxis haben dem Studiengang von Anfang eine klare Linie gegeben. Die Studienmaterialien waren übersichtlich strukturiert, umfassend und für das Selbststudium optimal geeignet. Während der Semester war jederzeit eine Betreuung seitens des DISC gewährleistet. Kompetente Ansprechpartner waren jederzeit während des Selbststudiums per Telefon oder E-Mail erreichbar. Die Präsenzphasen in Kaiserslautern und in Witten/Herdecke waren optimal organisiert.
Für mich persönlich war die Weiterentwicklung zum viersemestrigen Master-Studiengang gerade wegen der Erweiterung um krankenhaustypische Spezialthemen besonders gewinnbringend. Durch den Praxisbezug der einzelnen Studienbriefe ist es jederzeit möglich die erworbenen Kenntnisse in die Veränderungsprozesse im Krankenhaus einzubringen. Neben dem persönlichen Erkenntnisgewinn ist der Erwerb eines Hochschulabschlusses in Form des Master- Grades ein anerkanntes, nach außen wirkendes Qualitätsmerkmal. Eine Zusatzqualifikation in Fragen des Managements von Gesundheitseinrichtungen ist über aus hilfreich, die bevorstehenden Strukturkrisen im Krankenhaus-Sektor mit den erworbenen Kenntnissen aktiv zu beeinflussen und zu überwinden.
Absolvent „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“
Christiane Müller, Ltd. Regierungsdirektorin
„Der internationale Wettbewerb führt die staatlich finanzierten Hochschulen in eine Situation, in der sie sich mit einem höheren Grad an Autonomie auf eine ökonomisch-ergebnisorientierte Steuerung einstellen müssen. Das erfordert ein professionelles Management von Forschung und Lehre und damit auch eine Professionalisierung der Hochschulverwaltungen.
Das berufsbegleitende Studium „Master of Arts in Erwachsenenbildung (M.A.)“ der TU Kaiserslautern bietet fundiertes, praxisorientiertes Know-how in hierfür relevanten Bereichen des Bildungs- und Wissensmanagements, Marketings, E-learnings und der Evaluation an. Praxisorientierte Module, wie zum Beispiel Budgetierung, Qualitätssicherung, Kommunikation, Methoden der Organisationsentwicklung sowie neuen Medien in der Erwachsenenbildung ergänzen die Ausbildung. Das Studium vermittelt dabei die Art des Erwachsenenlernens. Dies stellt einen wichtigen Aspekt beispielsweise bei der Erstellung und Umsetzung von universitären Lehrplänen und Weiterbildungsveranstaltungen dar. Das Studium fördert die interdisziplinäre Perspektive, den Praxisbezug und die Bildung einschlägiger Netzwerke.
Das Weiterbildungsstudium selbst ist als viersemestriges Fernstudium mit Präsenzphasen in Kaiserslautern konzipiert und daher gut berufsbegleitend studierbar. Ein professioneller Mitarbeiterstab kümmert sich jederzeit schnell und kompetent bei Fragen rund um das Studium. Spürbar ist bei der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung des Fernstudiums die langjährige Erfahrung des DISC.“
Absolventin „Erwachsenenbildung“
Dr. G.A. Müller, Ladbergen
„Ich möchte mich für die 1a-Betreuung und die professionelle und persönliche Studienbegleitung bei Ihnen bedanken. Das hervorragend moderne und übersichtliche Studienmaterial eignet sich auch sehr gut als Nachschlagewerk. Das Studienklima war angenehm und die Präsenzphasen und Referenten fand ich exzellent.
Ich bin Chefarzt und Ärztlicher Direktor einer kardiologischen Reha-Einrichtung. Meine Motivation zur Aufnahme des Fernstudiums bestand darin, dass ich professionelle Management-Kenntnisse zur optimalen Positionierung einer Privaten REHA Klinik im Umfeld sich ständig ändernder gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen erwerben wollte.
Ich habe von meiner Teilnahme am Fernstudiengang ‚Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen’ absolut profitiert, denn sie ermöglichte mir den Wechsel in eine größere Einrichtung in selber Position.“
Absolvent „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“
Friedhelm Gallinat, M.A.
„Das Studium des Managements von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen am DISC Kaiserslautern war für mich eine interessante wissenschaftliche Fundierung meiner beruflichen Tätigkeit. Als Seiteneinsteiger im Klinikvorstand konnte ich meine praktischen Erfahrungen im Management hinterfragen und mich nach dem aktuellen Wissensstand im Management neu ausrichten. Im Studium habe ich mich mit den Themen des Projekt-Managements, des Prozess-Managements, des Change-Managements, der Organisation, der Unternehmenskultur beschäftigen können und eine breite Grundlage meines Management-Wissens erarbeitet. In meiner Masterarbeit konnte ich ein aktuelles Thema aus meinem beruflichen Umfeld aufgreifen (einen „living case“) und neu strukturieren. Das Studium war für mich ein voller Erfolg. Die Arbeit neben dem Beruf hat sich für mich gelohnt und der finanzielle Aufwand blieb absolut im Rahmen.“
Absolvent „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“
Prof. Dr. med. Uwe Herwig, M.A.,Leitender Arzt, stv. Chefarzt, Klinik für Soziale Psychiatrie und Allgemeinpsychiatrie ZH West Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
„Vor vier Jahren hatte ich mich entschieden, für die zunehmende administrative und in Hinblick auf die zukünftige leitende Tätigkeit als Mediziner ein Management-Studium aufzunehmen. Von Kollegen wurde mir der Fernstudiengang Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen empfohlen und ich schrieb mich ein. Über die vier Semester hinweg wurden die meines Erachtens wesentlichen Themen für eine Management-Tätigkeit im Krankenhaus-Bereich aus der ärztlichen Perspektive heraus an mich herangetragen. Bei disziplinierter Heimarbeit mit den Semesteraufgaben und der Vorbereitung auf die Klausuren konnte ich den Stoff gut lernen und wusste bei auch familiär zeitlicher Herausforderung die überschaubare Präsenzpflicht zu schätzen. Die Betreuung war gut, die Abläufe reibungslos organisiert. Am Wichtigsten für mich ist heute, fast zwei Jahre nach Abschluss des Studiums, dass ich erstens tatsächlich einen beruflichen Aufstieg erleben konnte, der auch mit dieser Zusatzqualifikation begründet wurde und zweitens, dass ich im Alltag immer wieder auf gelernte Studieninhalte zurückgreifen kann, da sie schlichtweg nützlich sind.“
Absolvent Fernstudium „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“
Joachim Willms, Bad Oeynhausen
„Aufgrund einer neuen Tätigkeit in der betrieblichen Weiterbildung zweier Reha-Kliniken war es für mich notwendig, mir Kenntnisse in der methodischen und didaktischen Gestaltung von Unterrichtsszenarien und im Management von Weiterbildungseinrichtungen anzueignen. Ich wurde von Arbeitskollegen auf das berufsbegleitende Fernstudium Erwachsenenbildung an der Technischen Universität Kaiserslautern aufmerksam gemacht.
Das Fernstudium bereitete mich hervorragend auf meine Tätigkeit im Weiterbildungsmanagement vor. Die Gestaltung der Studienbriefe ermöglichte ein schnelles Erlernen der Inhalte und einen guten Transfer in die alltägliche Berufspraxis. Die Auswahl aus vielfältigen Studienmodulen ermöglichte die Gestaltung des Studiums entsprechend der eigenen Weiterbildungsbedürfnisse. Die Studienmodule deckten innovative Fragestellungen der Weiterbildungspraxis, wie E-Learning und Wissensmanagement ab. Besonders gut hat mir das Modul Bildungsevaluation gefallen, wodurch ich mir vielfältige Kompetenzen in der Evaluation von Bildungsprozessen aneignen konnte. Hervorzuheben ist an dieser Stelle die hervorragende Betreuung durch die Studiengangsleitung, die bei Fragen zum Studium, sowie Fragen aus der alltäglichen Weiterbildungspraxis mit fachlich sehr kompetentem Rat zur Seite stand.
Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle für die tolle Zeit im Fernstudium und für die tolle Begleitung im Studiengang Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern bedanken.”
Absolvent M.A. „Erwachsenenbildung”
Marion Riese, Physiotherapeutin, M.A. Erwachsenenbildung
„Ich bin seit 24 Jahren Physiotherapeutin und seit 16 Jahren Lehrerin an Berufsfachschulen. Da die Akademisierung in der Physiotherapie unaufhaltsam voranschreitet, entschloss ich mich mit 40 zum Bachelorstudium in der Physiotherapie. Danach hatte ich Lust auf die Professionalisierung in der Pädagogik und studierte daher in Kaiserslautern Erwachsenenbildung. Sehr gute Betreuung, Präsenzphasen, auf die ich mich immer freute und ein detailliertes Feedback zu den Studienbriefen gaben viele Impulse zu meinem persönlichen Wachstum, was mich zu neuen wissenschaftlichen Projekten motiviert. Herzlichen Dank an das ganze Team.“
Absolventin „Erwachsenenbildung“
Birsel Tosun, Moers
„Ich arbeite seit 2003 als Dipl.- Pflegepädagogin an einer Krankenpflegeschule. Ein ehemaliger Kollege hatte bereits das Master-Fernstudium Erwachsenenbildung an der TU absolviert. Das ermutigte mich, mich ebenfalls für diesen berufsbegleitenden Studiengang zu entscheiden. Meine primäre Motivation war zu diesem Zeitpunkt, für meine weitere berufliche Zukunft gute Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten zu entwickeln. Anfangs war das Selbststudium für mich eine große Umstellung, da ich es nicht gewohnt war, nicht in unmittelbarem Kontakt zu meinen Kommilitonen zu stehen.
Bei der ersten Präsenzveranstaltung habe ich dann tolle Mitstudierende kennen gelernt, mit denen ich mich fachlich sehr gut austauschen konnte. Durch die Betreuung der wissenschaftlichen Mitarbeiter (insbesondere Frau Müller) und durch die Studiensekretärin (Frau Hoffmann) kann ich nur sagen, dass ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Ich konnte mich bei allen Fragen an die beiden wenden. Während der Masterarbeit hat mich Frau Müller sehr gut unterstützt. Bei der Erarbeitung der Fragestellung, Zielsetzung und Strukturierung hat sie mir wertvolle Denkanstöße gegeben.
Die Präsenzveranstaltungen waren immer sehr informativ. Auf die Klausuren sind wir sehr gut vorbereitet worden. Obwohl ich anfangs gezweifelt habe, kann ich heute sagen, dass dieses Studium eine sehr große Bereicherung war. Meine Denk- und Sichtweise hat sich verändert. Dazu haben viele der Module und auch der Austausch mit meinen Kommilitonen beigetragen. Ebenso haben mir die Vorträge von Prof. Arnold während der Präsenzveranstaltungen Denkanstöße gegeben.
Das Studium war in jeder Hinsicht eine Bereicherung für meine persönliche Entwicklung.“
Absolventin M.A. „Erwachsenenbildung”
Dr. Achim Detering, Altenberge
„Das Fernstudium ‚Ökonomie und Management‘ der Technischen Universität Kaiserslautern erwies sich als für Berufstätige besonders geeignet. Die Präsenzveranstaltungen (Vorträge, Klausuren) waren auf Wochenenden gelegt, und die Heimarbeit (Lehrbriefe und Hausaufgaben) ließ sich mit vernünftigem Zeitaufwand nach der normalen Arbeitszeit erledigen. In der ‚Online-Lernumgebung‘ des DISC diskutierten wir die Ergebnisse mit unseren Kommilitonen – dass einer davon in Nordafrika saß, erfuhren wir erst, als er zu einem privaten Gruppentreffen nicht kommen konnte...
Das DISC ist mir bei der Durchführung des Studiums organisatorisch sehr entgegengekommen, als ich zweimal das Studium für längere Zeit aus beruflichen Gründen unterbrechen musste. Überhaupt bleiben mir die Betreuer durch ihre Hilfsbereitschaft und Kompetenz in angenehmer Erinnerung.
Ich möchte allerdings auch erwähnen, dass die eigene Familie ein Fernstudium ‚mittragen‘ muss: Sie muss die (gedankliche) Abwesenheit des Fernstudenten aus- und ihm den Rücken frei halten, denn man bekommt den „Master“ in Kaiserslautern nicht ‚geschenkt‘.“
Absolvent Fernstudium „Ökonomie und Management“
Dr. Tassilo Schneider
„Die zurückliegenden beiden Jahre waren zwar nicht immer stressfrei, sie haben bei mir aber in jeder Hinsicht zu einer fruchtbaren Horizont-Erweiterung beigetragen – nicht nur im Kultur- und Non-Profit-Bereich, sondern auch weit darüber hinaus: durch anregende Lektüre, informative Vorträge und vor allem auch durch vielfältige persönliche Begegnungen, durch die ich mit für mich oft neuen Lebensläufen, Plänen, Ideen und Sichtweisen in Berührung kam. Nicht zuletzt habe ich Kaiserslautern ein bisschen kennen gelernt, das sich mir gegenüber als lebens- und liebenswerte kleine Großstadt präsentiert hat, in die ich bei passender Gelegenheit gerne zurückkehren werde.“
Absolvent Fernstudium „Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen“
Reinhold Weinmann
„Mit dieser Nachricht bedanke ich mich bei Ihnen für Ihre perfekte Betreuung während meines Fernstudiums an der Uni Kaiserslautern. Meine Anfragen an Sie – ob mündlich oder schriftlich – wurden immer sofort beantwortet und Sie haben mir immer geholfen! Ich bin sicher, dass ich nicht der einzige Student aus dem Studiengang Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen bin, der Ihnen diesen Dank schreibt, denn eine ganze Reihe anderer Studentinnen und Studenten haben mir gegenüber geäußert, sich ebenfalls über Ihre schnellen und sehr guten Hilfestellungen zu freuen. Herzlichen Dank für alles!“

