Ja, eine Ratenzahlung im Fernstudium ist grundsätzlich möglich. Weitere Informationen rund um das Vorgehen und einzuhaltende Fristen erhalten Sie hier.

Fernstudierende haben die Möglichkeit, die Angebote des Unisports unter denselben Konditionen wahrzunehmen wie Präsenzstudierende. Durch Vorlage Ihres Universitätsausweises erhalten Sie Zugang zu allen Angeboten für Studierende. Dazu zählen sowohl das Fitnessstudio Unifit als auch das Sportprogramm des Unisports. Weitere Informationen rund um Kurse, Abonnements und sonstige sportliche Veranstaltungen finden Sie hier.

Fernstudierende erhalten einen Bibliothekszugang, der sowohl für die Fernausleihe, als auch zur Ausleihe vor Ort berechtigt. Weiterführende Informationen zur Anmeldung des Bibliothekskontos und (Fern-)Ausleihe finden Sie hier.

Ein Gasthörerstatus für Lehrangebote anderer Bereiche der Technischen Universität Kaiserslautern ist nicht im Fernstudium inbegriffen. Die Gasthörerschaft muss bei der Abteilung für Studienangelegenheiten bis zum jeweiligen Vorlesungsstart des Semesters beantragt werden. Weiterführende Informationen zu Voraussetzungen und Gebühren finden Sie hier.

Ob ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht, ist stets vom Bundesland abhängig und muss daher individuell betrachtet werden. Darüber hinaus unterscheiden sich die einzuhaltenden Fristen, die Dauer sowie die finanzielle Unterstützung der Arbeitgeber. Einen Überblick mit allen wichtigen Informationen und Gesetzen für eine Antragstellung finden Sie hier.

Neben der kontinuierlichen Ansprechbarkeit und Beratung durch das Programmmanagement der jeweiligen Studiengänge gibt es zudem weiterführende Maßnahmen wie beispielsweise die eDSL oder KLOOCs. Ebenso findet einmal im Jahr die DISC-Werkstatt in Kaiserslautern statt, in der mehrere Seminare zu bestimmten Themen angeboten werden.

Die Absolventenfeier des DISC findet alle zwei Jahre im Rahmen der "European Researchers Night" (ehemalige „Nacht, die Wissen schafft“) an der TU Kaiserslautern statt. Wer sich im Alumni-Netzwerk TUKAN registriert, erhält hierzu immer die aktuellsten Informationen.

Alle ausführlichen Informationen hierzu befinden sich auf folgender Seite.

Grundsätzlich ja, aber die Feststellung, ob ein Studiengang für ein bestimmtes Promotionsstudium fachlich geeignet ist, bleibt der betreffenden Behörde beziehungsweise Hochschule vorbehalten. Die Zulassung zu einer Promotion regeln die jeweiligen Promotionsordnungen. Studierende müssen sich eigenständig entsprechende Betreuer/innen (Lehrstuhlinhaber/innen) für die Doktorarbeit suchen und klären, welche Voraussetzungen die geltende Promotionsordnung vorgibt.

Die Technische Universität Kaiserslautern bietet Studierenden und an der TU Kaiserslautern beschäftigten Eltern ein Eltern-Kind-Zimmer an, das auch von Fernstudierenden mit Kind während der Präsenzphasen folgendermaßen genutzt werden kann: Beispielsweise können stillende Mütter vor und nach Seminaren oder Prüfungen ihr Kind in angenehmer Atmosphäre versorgen, sodass sie sich der Lern- oder Prüfungssituation ungestört widmen können. Eltern können eine Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren (Betreuungsperson mitbringen oder bei der Familien-Service-Stelle nachfragen). Das Zimmer kann maximal von zwei Familien gleichzeitig belegt werden. Voraussetzung für eine Doppelnutzung ist das Einverständnis der Familie, die zuerst gebucht hat.

Eine Unterbrechung des Fernstudiums, beispielsweise durch ein Urlaubssemester, ist möglich.

Die Förderung eines Fernstudiums am DISC nach dem Arbeitsförderungsgesetz oder dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist nicht möglich. Häufig übernimmt aber der Arbeitgeber die Kosten für das Fernstudium. Der Einsatz sogenannter Bildungs- und Qualifizierungschecks für ein Fernstudium ist ebenfalls möglich. Eine Unterstützung bei der Realisierung individueller Weiterbildungswünsche können auch zinsgünstige Kredite sein, die von Banken angeboten werden. Weitere Informationen zu Förderung- und Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Generell gilt, dass ausländische Studierende, die in Deutschland ein deutschsprachiges Hochschulstudium aufnehmen wollen, einen Nachweis über hinreichende Deutschkenntnisse vorlegen müssen. Dieser Nachweis erfolgt in der Regel über das Ablegen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH). Die DSH richtet sich an alle ausländischen Bewerbenden, die bereits eine gültige Zulassung zum Studium für das dem DSH-Prüfungstermin folgende Semester besitzen. Die erfolgreiche Teilnahme an der DSH ist für alle Bewerbenden obligatorisch. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Von der DSH freigestellt sind beispielsweise: 1. Bewerbende, die die erforderlichen Sprachkenntnisse in Form eines Schulabschlusses, der einer deutschen Hochschulzugangsberechtigung entspricht, nachweisen können. 2. Bewerbende, die das Deutsche Sprachdiplom (Stufe II) der Kultusministerkonferenz (DSD II) besitzen. 3. Bewerbende, die ein Zeugnis über die bestandene Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Institutes besitzen. 4. Bewerbende, die ein kleines deutsches Sprachdiplom oder ein großes deutsches Sprachdiplom des Goethe-Institutes besitzen. 5. Bewerbende, die die DSH an einer ausländischen Hochschule unter Verantwortung eines Studienkollegs oder eines Lehrgebiets Deutsch als Fremdsprache abgelegt haben. 6. Bewerbende, die eine Feststellungs- oder Abschlussprüfung an einem deutschen Studienkolleg absolviert haben. Weiterhin ist ein Nachweis über hinreichende Deutschkenntnisse nicht notwendig, wenn es sich um englischsprachige Studiengänge handelt. Hier ist dann jedoch ein Nachweis über ausreichende englische Sprachkenntnisse notwendig. Weitere Informationen zu den Sprachkenntnissen sind hier zu finden. 

Der Zeitaufwand für ein Fernstudium kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen und kommt auf Ihr Vorwissen und Ihre persönliche Lernstrategie an. Unsere mehr als 25-jährige Fernstudienerfahrung zeigt jedoch, dass Studierende im Schnitt mit einem Aufwand von circa 20 Stunden pro Woche rechnen sollten. Der Arbeitsaufwand entsteht durch das Bearbeiten der Selbstlernmaterialien, die Recherche von Literatur, die Beantwortung von Übungsaufgaben oder das Schreiben von Hausarbeiten und Klausuren sowie durch die Präsenzphasen.

In der Regel werden Auswahltermine für die Präsenzphasen angeboten. Sollten Studierende durch einen beruflich bedingten Auslandsaufenthalt nicht an der Präsenzphase teilnehmen können, besteht in einigen Studiengängen die Möglichkeit, die Leistungen extern abzulegen, also auf Antrag zeitnah an einem deutschen Institut vor Ort. Bei Nichtteilnahme an Präsenzphasen ist in einigen Studiengängen eine Ersatzleistung zu erbringen. Auch ist ein Rücktritt von Leistungen möglich.

Das Studium besteht aus einer Kombination von Selbstlernphasen mit Hilfe von Selbstlernmaterialien, die speziell für das Fernstudium entwickelt wurden, und Präsenzphasen, die in der Regel an einem (verlängerten) Wochenende ein- bis zweimal pro Semester stattfinden. Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist verpflichtender Bestandteil des Fernstudiums. Zentrale Anlaufstelle für Studierende ist der Online-Campus mit Online-Lernumgebungen für jeden Fernstudiengang.

Im Rahmen der Akkreditierung wird der Studiengang anhand von Kriterien, die der Deutsche Akkreditierungsrat festlegt, bewertet und auf diese Weise die Qualität des Studiums sichergestellt. Die meisten Studiengänge des DISC werden von Akkreditierungsagenturen begutachtet, einige durchlaufen die Systemakkreditierung der TU Kaiserslautern oder der Universität des Saarlandes.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, Studienleistungen und anderweitig erworbene Kompetenzen im Fernstudium anerkennen zu lassen. Die Anerkennung von Kompetenzen ist in den jeweiligen Prüfungsordnungen geregelt und können nur durch den Prüfungsausschuss ausgesprochen werden. Dazu sind in der Regel Nachweise über erworbene Kompetenzen beizubringen.

Ja, die akkreditierten, postgradualen Fernstudiengänge des DISC schließen - je nach Ausrichtung - mit dem akademischen Grad Master of Arts, Master of Science, Master of Laws sowie Master of Engineering ab. Absolventinnen und Absolventen der Zertifikatsstudiengänge erhalten ein universitäres Zertifikat. 

Weiterbildende (Fern-)Studiengänge setzen in der Regel neben einem ersten qualifizierenden Hochschulabschluss berufspraktische Erfahrungen voraus (mindestens ein Jahr). Die Studiendauer variiert am DISC zwischen zwei und sechs Semestern. Die weiterbildenden Studiengänge des DISC richten sich meist an Berufstätige, die sich in ihrem Arbeits- oder Fachgebiet spezialisieren wollen und sind deshalb berufsbegleitend, d. h. in einer Teilzeitform, studierbar. Weiterbildende Studiengänge sind häufig eher anwendungsorientiert und versuchen, die aktuellen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes zu berücksichtigen. Forschungsorientierte Weiterbildungsstudiengänge bereiten in der Regel auf eine akademische Laufbahn an der Hochschule oder in Forschungseinrichtungen vor. Weiterbildende Studiengänge schließen in Rheinland-Pfalz mit einem Master oder einem Zertifikat ab.

Das DISC ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Kaiserslautern und bietet insgesamt 23 postgraduale Fernstudiengänge mit Master- oder Zertifikatsabschluss in den Bereichen Human Resources, Management & Law sowie Science & Engineering an. Die Studiengänge ermöglichen Absolventinnen und Absolventen von Universitäten und Hochschulen die individuelle Weiterbildung auf wissenschaftlichem Niveau.

Ja, nach einer beruflichen Aus- oder Weiterbildung, mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung und Bestehen der hochschulinternen Eignungsprüfung kann man auch ohne ersten Hochschulabschluss zugelassen werden. Details zu den Eignungsprüfungen befinden sich hier.

Vorteile eines Fernstudiums sind das orts- und zeitunabhängige Lehren und Lernen. Es ermöglicht den Studierenden, ihre Weiterqualifizierung neben Beruf und Familie in einem überschaubaren und selbstorganisierten Zeitrahmen zu realisieren, das heißt an individuelle private und berufliche Gegebenheiten angepasst.